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Archiv des Autors

Es ist Zeit für ein Konzert

Was singt ein Chor, der sich der klassischen Chorliteratur verschrieben hat, in der Vorweihnachtszeit? Genau, Bachs Weihnachtsoratorium. Vor 20 Jahren hat Heinrich kleine SDer Motettenchor-Vorstand freut sich auf das Weihnachtsoratoriumiemer damit seinen Einstand als Dirigent des Motettenchores gegeben. Aber auch ohne diesen Jahrestag hätten wir uns 2021 für dieses geniale Werk entschieden, denn nach fünf Jahren – zuletzt haben wir es 2016 aufgeführt – ist es einfach höchste Zeit. Aus gutem Grund: eine schönere Einstimmung auf Weihnachten kann es einfach nicht geben. Sofern Corona das Konzert zulässt (mehr dazu weiter unten), singen wir am 10. Dezember 2021 um 20 Uhr in der Pfarrkirche St. Marien in Friesoythe die Teile 1 bis 3.

Wir werden bei dem Konzert am 10. Dezember vom Europäischen Barockorchester Le Chardon begleitet. Man kennt sich, mit den Musikerinnen und Musikern sind wir 2016 mit dem Weihnachtsoratorium und 2019 mit der h-Moll-Messe gemeinsam aufgetreten, beide Male war es für uns ein echtes Erlebnis. Die Solo-Stücke übernehmen Fanie Antonelou (Sopran), Nicole Pieper (Alt), Mirko Ludwig (Tenor) und Dirk Schmidt (Bass).

Und weil ja immer noch Corona ist, gelten diesmal ein paar Besonderheiten:

– Das Konzert wird unter den am 10. Dezember geltenden Vorgaben des Landkreises stattfinden.
– Bereits jetzt steht fest, dass die 2G-Regeln gelten. zutritt also nur für  Geimpfte und Genese mit entsprechendem Nachweis. Bitte den Personalausweis nicht vergessen.
– Karten für 15 Euro (10 Euro für Schülerinnen und Schüler) gibt es bei den Buchhandlungen Schepers in Friesoythe und Terwelp in Cloppenburg.
– Sollte das Konzert nicht stattfinden können, zahlen die Vorverkaufsstellen das Geld zurück.
– Da wir noch nicht wissen, wie viele Besucher wir am 10. Dezember in die Kirche lassen dürfen, gehen zunächst nur 200 Karten in den Vorverkauf. Ob es weitere Karten geben wird hängt von den Vorgaben ab.

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Fröhliche Weihnachten und ein schönes neues Jahr

2020 war für einen Chor ein schweres Jahr. Der Verzicht auf Proben und Konzerte ist uns allen schwer gefallen. Zum Jahresabschluss haben deshalb ein paar Sängerinnen und Sänger des Chores einen kleinen Gruß eingesungen, der Vorfreude auf das nächste Konzert machen soll – wann immer und was auch immer das sein wird. Bis dahin wünschen wir Euch erst einmal schöne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr. Bleibt gesund und genießt die ruhige Zeit.

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Zum Jubiläum: Bachs h-Moll-Messe

Wie schon angekündigt haben wir uns für unser 50. Jubiläum ein ganz besonderes Highlight vorgenommen: Am 16. November führen wir ab 19.30 Uhr in der Stadtkirche St. Marien die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach auf. Das Werk sollte eigentlich jeder Chorsänger und jede Chorsängerin einmal im Leben aufgeführt haben. Obwohl: Zweimal ist besser, denn das Stück ist schon verdammt schwer, und deshalb

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Best-of-Konzert. Foto: M. Passmann

Best-of-Konzert am 24. März

Unser erstes Konzert zu unserem 50. Jubiläum war ein voller Erfolg. Die 14 Stücke haben uns wahnsinnig viel Spaß gemacht, und auch das Publikum war begeistert. Vielen Dank an alle Besucher für den langen und lauten Beifall. Danke auch an den Mozartchor aus Hagen, der uns wie so oft in den vergangenen zwölf Jahren wunderbar unterstützt hat. Und vor allem

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MT blickt zurück

50 Jahre Motettenchor waren der Münsterländischen Tageszeitung am 19. Januar 2019 einen größeren Artikel wert. MT-Redakteurin Claudia Wimberg hat einen Blick in unsere Chronik geworfen und sich mit unserem Dirigenten Heinrich kleine Siemer über Vergangenes und Kommendes unterhalten. 

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Auf ein Neues

Die Proben für die nächsten Konzerte haben begonnen: Im März singen wir Konzert mit den besten Stücken aus 50 Jahren Motettenchor und im November führen wir die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach auf, eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen. Und das ist ein wirklich anspruchsvolles Stück:

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Geschafft!

Französische Spätromantik und deutsche Hochromantik standen bei unserem Konzert am 3. und 4. November 2018 auf dem Programm. Das Requiem von Gabriel Fauré sowie die Choralkantate „Verleih uns Frieden gnädiglich“ und die Vertonung des 42. Psalms „Wie der Hirsch schreit“ von Felix Mendelssohn Bartholdy haben uns bei der Aufführung auch nach ungezählten Proben tatsächlich Gänsehautmomente bereitet. Das Publikum hat uns mit Standing Ovations gedankt und auch die Kritiker der NWZ und der MT waren durchaus angetan. Mehr dazu hier.

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